Über Arno Schimanski

Hallo, ich bin Arno Schimanski!

 

 

Als gelernter Finanzdienstleister nunmehr mit über 30 Jahren Erfahrung in der Branche, habe ich nicht nur alle Phasen, Umbrüche und Krisen selbst miterlebt, sondern auch finanzielle Schäden an der eigenen Geldbörse hinnehmen müssen.

 

Dabei ist mir einer der Sinnsprüche von Albert Einstein sehr klar geworden: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

 

Kein Zitat trifft besser zu als das, wenn wir uns die Entwicklungen im gesamten Finanzbereich anschauen. Das gilt nicht nur für Produkte, sondern viel mehr für das Vorgehen vieler Berater. Insbesondere wenn es um die Themen Vermögensaufbau, Vermögenssicherung und Altersvorsorge geht.

 

Um es vorweg zu nehmen. Es geht nicht darum Berater oder die Branche grundsätzlich zu verurteilen. Wettbewerbsdruck, betriebswirtschaftliche Gründe und viele andere Gründe führen dazu, die Beratungen zu standardisieren und die „vermeintliche“ Komplexität auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Man darf aber auch nicht verhehlen, dass persönliche Gewinnmaximierung und Umsatzdruck dazu verleiten, Dinge zu vereinfachen oder einfach bei Beratungen auszulassen.

 

Insofern kann ich mir diesen Vorwurf nicht verkneifen:

 

Die Themen zu vereinfachen ist sicherlich richtig. Informationen wegzulassen oder einfach darüber hinwegzugehen, bedeutet aber die Verantwortung, für sein Handeln und die Ergebnisse, abzulehnen. Denn wer muss am Ende mit den Ergebnissen leben? Der Kunde.

 

Auf den Punkt gebracht: Es gibt heutzutage die Möglichkeit jedem Menschen, die oben genannten Themen näher zu bringen, ohne  wichtige Informationen verschweigen oder „überspielen“ zu müssen. In einer Art und Weise,  dass der Kunde selbstständig und aus eigener Kompetenz, die richtigen finanziellen Entscheidungen treffen kann. Und es macht sogar Spaß. Dem Berater und dem Kunden. Warum wird das nicht getan?

 

Andersherum muss sich jeder Einzelne aber auch fragen: „Wie viel bin ich mir und ist mir Leben wert?“ Für viele Menschen ist die Beschäftigung mit diesen Themen ungefähr so angenehm wie ein Besuch beim Zahnarzt. Nämlich gar nicht. Möglichst weit hinausschieben oder schnell hinter sich bringen. Auch hierfür gibt es viele, teils begründete und, teils unbegründete Argumente. Diesen Menschen möchte ich sagen: „Sind Sie wirklich daran interessiert ein Leben lang über -zumindest- ausreichend Geld zu verfügen? Wenn ja, gibt es dann einen so schwerwiegenden Grund dafür, sich das Heft (vielleicht auch nur teilweise) aus der Hand nehmen zu lassen? Zumal es so geniale und einfache  Möglichkeiten gibt, bei einem Zeiteinsatz von z. B. nur 6 Stunden, all das zu lernen was man braucht, um die eigene finanzielle Position sofort und dauerhaft zu verbessern?!“

 

Ein paar simple Schritte und ein bisschen Wissen sind notwendig, um eine deutlich höhere Versorgungssicherheit zu bekommen und das Steuer in die Hand zu nehmen. Sichere Rente, den Cashflow erhöhen, die Familie absichern und das Vermögen selbst sichern. Und es macht sogar Spaß. Weil Sie für sich selbst tun. Weil es sich von Monat zu Monat für Sie auszahlt. Weil Sie das „Warum“ und das „Wie“ kennen.

 

Und genau darum geht es. In Deutschland wird zu viel über das „Was“ geredet und zu wenig über das „Warum“ und das „Wie“.

 

Mit dem „Was“ meine ich z. B. die Probleme (sinkende Renten, keine Zinsen, etc.). Viel zu wenig wird über die Lösungen gesprochen. Im Wort Lös-ung, steckt das Verb „lösen“. Eine Bedeutung im Duden ist z.B. „sich von etwas befreien“. Von Sorgen, von Unsicherheit, von Fragen. Eine weitere ist „durch Nachdenken herausfinden, wie etwas Schwieriges zu bewältigen ist“, sowie „entwirren“.

 

Es gilt ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass man diesen Themen nicht hilflos gegenübersteht. Im Gegenteil. Jeder kann das Steuer selbstbewusst in die Hand nehmen und sein “Finanzschiff“ durch alle Unwetter sicher in den Zielhafen bringen.

 

Das funktioniert in Ruhe und Gelassenheit und ohne sofort Verträge abschließen zu müssen, geschweige denn nur die Wahl zwischen 2 oder 3 Möglichkeiten zu kennen. 4 Wochen länger darüber nachdenken, welche Lösung die beste ist, ist nicht von Nachteil. 20 Jahre sparen, um am Ende doch nichts zu erreichen, ist definitiv von Nachteil.

 

Ein Berater sollte von Anlagemöglichkeiten, die von vorneherein nicht an das Ziel führen können, abraten. Er sollte sein Wissen dazu nutzen, den Kunden in die bestmögliche Situation zu versetzen, seine Anlageentscheidungen, unter Abwägung aller Vor- und Nachteile, treffen zu können. Dazu reicht ein Taschenrechner, den jeder bedienen kann. Entschließt sich ein Kunde dennoch zu einem anderen Weg, kann das dokumentiert werden und der Berater sich morgens mit gutem Gewissen im Spiegel betrachten. Leider wird es (zu häufig) nicht getan.

 

Ungeachtet dieser und weiterer wünschenswerter Verbesserungen, hat jedoch jeder Mensch heute die Möglichkeit es selbst in die Hand zu nehmen. Genau deshalb habe ich meine Workshops und Seminare entwickelt. Sie erhalten genau das Wissen, die Handwerkzeuge und die Strategien mit denen Sie das umsetzen können. Kostengünstig, zeitsparend, einfach und sofort gewinnbringend.